Wenn der auf der Referenzachse des Lautsprecher gemessene Empfindlichkeitsniveau oder Schalldruckpegel mit Frequenz zunimmt. Die Zuhörer haben ein helles, dünnes oder hartes Gefühl für die Reproduktion des Klangs. Umgekehrt, wenn der Schallpegel mit zunehmender Frequenz abnimmt, fühlt sich die Schallwiedergabe stumpf oder schwer an, was den Eindruck erweckt, dass der Lautsprecher zu wenig dreifellos ausstrahlt.
Im Frequenzbereich von etwa 2000-6000 Hz ist das menschliche Gehör besonders empfindlich. Solange der Schalldruckpegel in diesem Frequenzbereich um einige Dezibel erhöht wird, wird die Wiedergabe ein Gefühl der Präsenz haben, das heißt, der Hörer wird einen bekommen, als wären die Lautsprecher direkt vor ihm. Im Gegenteil, wenn der Schalldruckpegel entsprechend abgeschwächt wird, wird der Hörer das Gefühl haben, dass der Horn -Sprecher weiter von ihm entfernt scheint. Plötzliche Veränderungen des Schalldruckpegels können zu einem besonders unangenehmen Hörgefühl führen, z. Ähnlichkeit. Wenn im mittleren Frequenzbereich von etwa 400-4000 Hz. Der Schalldruck nimmt mit zunehmender Frequenz ab und steigt plötzlich bei höheren Frequenzen an, sodass die Höhen den Menschen ein sehr unnatürliches Gefühl verleihen.

